Sommer, Sonne, Sonnenschutz!
Sommer, Sonne, Sonnenschutz!  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allergien- Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Testmethoden

sind so manches mal die letzte Hoffnung der Besitzer , wenn der Hund sich schon lange

mit Juckreiz, geröteten Pfoten usw. plagt.

Eine Allergie ist eine Fremdreaktion auf „ Fremdes“. Es ist eine Überreaktion gegen etwas,

was eigentlich harmlos ist ( Pollen oder Beeren) . Das Immunsystem stuft es aber als gefährlich

ein und bekämpft es im gleichen Moment mit all seinen Kampfeinrichtungen, die Antikörper

 ( sogenannte Immunglobuline Ig Gruppe) Es gibt mehrere Gruppen, wie zB. Ig-E Gruppe ,

die sich besonders erhöht bei Allergien, somit für die Diagnose am wichtigsten.

Die Häufigkeit der Allergien sind

  • Parasiten ( vor allen Dingen Flöhe)

  • Futtermittel und Umweltallergien auf Gräser , Pollen, Pilze und Hausstaubmilben

Es gibt auch Kontaktallergien, die beim Hund sehr selten sind, wie zum Beispiel auf 

 

Waschmittel usw.Wie auch beim Menschen, können Insektenstiche Allergien hervorrufen...

Die Diagnostik bringt den Besitzer oft an sein e Grenzen, da die Symptome vielfältige

 

Ursachen haben können.Hauptsymptome sind sicherlich Juckreiz, aber sehr oft sind auch

 

Ohrenentzündungen Ausdruck einer Allergie.

Sollten die Symptome in bestimmten Jahreszeiten gehäuft auftreten, könnte man auf

Gräserpollen oder vielleicht auch auf Parasiten schließen.

Hausstaubmilben ( die auch in Trockenfutter sich häufen, sowie Schimmelpilze) oder eben

gegen Futtermittel treten ganzjährig auf. Es kann sich auch sein, dass saisonale Allergien

aufgrund von Kreuzallergien zu verstärkten Reaktionen führen!

Zuerst führt man die Ausschlussdiagnose auf Parasiten oder Infektionen durch, wie zB.:

 

  • Demodex

  •  

  • Sacroptes

  •  

  • Flohallergische Dermatitis

  •  

  • Malasseziendermatitis oder Pyodermie

Sollte dies nicht der Fall sein, könnte es sich um eine Allergie handeln. Was kann das Labor testen und welche Tets stehen zur Verfügung?

1. Hauttest ( Intrakutantest)

Dabei muss das Tier frei von Parasiten oder Hautirritationen sein. Es wird seitlich das Fell

 

abgeschoren und das Allergen wird unter die haut gespritzt. Dafür muss der Hund ab und an

 

 sediert werden. Nach ca. 20-35 Minuten kann festgestellt werden, ob eine allergische

 

Reaktion vorliegt. Es sollte auch nach 4 Stunden kontrolliert werden, ob eine späte Reaktion

 

kommen kann. Der Test sollte nur von erfahrenen Dermatologen durchgeführt werden. Der

 

Hund darf weder mit Cortison oder anderen Antihistaminika in Behandlung sein, oder eben

 

vorweg muss dies abgesetzt sein! ( Egal ob Salbe, Tropfen oder Tabletten!)

 

Dieser Hauttest gilt als wesentlich zuverlässiger als der Bluttest, aber auch hier wurden

 

falsch Positive Werte zB.: bei Futtermilben angezeigt.

Es ist darauf zu achten, dass die Allergene ( bei Pflanzen) die gespritzt werden tatsächlich aus

der Region stammen!

2. Bluttest

hier werden für einzelne Allergene Immunglobuline der Gruppe E (IgE) bestimmt. Jahreszeitliche Allergene sind zB.:

  • Gräserpollen

  •  

  • Birke

  •  

  • Weide usw.

Hier ist der beste Zeitpunkt zum Test 3 Wochen nach Auftreten der

Symptome Gibt natürlich noch eine Menge mehr

oder eben ganzjährige Allergene wie

  • Hausstaubmilben

  •  

  • Schimmelpilze

  •  

  • Futtermittel

Negative Test`s geben aber keine Entwarnung, da sie oft Falsch- Positiv oder Allergene waren

nicht enthalten in den Test´s oder es kann auch zu Kreuzreaktionen kommen!

FUTTERMITTELUNVERTRÄGLICHKEITEN

sind etwas anders zu bewerten, das es , auch in den Laboren, als „ Sonderfall“ eingestuft

wird.

Besonders wichtig ist es zwischen Futtermittelunverträglichkeiten und Futtermittelallergien

zu differenzieren! DAS IST NICHT EINFACH!

 

Es kann zudem beides auftreten Futtermittelallergie und Intoleranz!

Was ist der Unterschied?

Bei der Futtermittelintoleranz werden KEINE Antikörper gebildet! Hier liegt eine Störung in

der Verdauung vor! Das heißt zu wenige enzymatische Verdauung, Dysbakterien im Darm

usw. Hier gibt es keine Immun bedingte Reaktion , auch wenn die Symptome identisch

sind.....Hier muss eine organische Unterstützung stattfinden!

 

Um eine Futtermittelallergie zu diagnostizieren , kann ein IgE Nachweis durchgeführt werden

von verschiedenen Eiweiß und Kohlehydratquellen.

Es wird in den meisten Labors auch noch der Ig-G Test durchgeführt Der Unterschied wird

erklärt, dass der IgE der Soforttyp- Reaktion ist und der IgG – der Spätreaktionstest ( die

äußerst schwer festzustellen sind, da sie nicht direkt nach der Fütterung festzustellen sind!)

 

Der IgG Test ist „ äußerst“ umstritten! In der Humanmedizin wird er als „ Überflüssig“

 

erläutert und er wird von der Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie e.V.

 

nicht anerkannt!

Der Test gibt in etwa zu 80 % eine Vorhersage , sodass man aber eine Ausschlussdiät damit erreichen kann!

Der absolute „ Diamantene Weg“ ist und bleibt die Eliminationsdiät, aber das ist für den

Besitzer ein etwas langer Weg und Durchhalten ist angesagt, bis man gefunden hat, was der

Hund verträgt und uneingeschränkt fressen darf!

Es gibt auch Bioressonanz Test, den ich gerne nutze bei Futtermittelunverträglichkeiten und

/ oder Allergien. Bioressonanz ist eine energetische Testmethode. Aus diesem Grund sind

sie nicht mit klinischen Diagnosen oder Befunden oder mit bereits manifesten Erkrankungen

übereinstimmen. Sie können aber in jedem Fall wichtige Hinweise auf Krankheitstendenzen

oder Allergien geben. Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass die von der

#Tierheilpraktikerin angewendeten Untersuchungsmethode wissenschaftlich umstritten ist

und von der Lehrmedizin noch nicht anerkannt ist.

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Wie gewohnt bin ich wieder für Sie da. Bitte denken sie an Ihre Schutzmaske!
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