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Die Borreliose  

In unseren nördlichen Breiten ist die Borreliose bzw. Lyme-Borreliose die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit beim Hund. Sie wird durch spiralförmige Bakterien ausgelöst – den Borrelien. 30% der Zecken sind mit Borrelien infiziert. Gebietsweise schwankt dieser Wert zwischen fünf und 50 Prozent, so dass die Gefahr lokal sehr unterschiedlich sein kann.

Je nach Region haben entsprechend haben Hunde Abwehrstoffe gegen Borrelien im Blut. Das bedeutet, sie sind bereits durch eine Zecke mit den Bakterien infiziert worden. Früher ging man davon aus, dass etwa 5 - 10  Prozent der infizierten Tiere Krankheitssymptome entwickeln.

Heute weiß man durch verschiedene Studien, dass deutlich mehr Hunde Symtome aufweisen.

Bei den Erregern der Borreliose gibt es viele Unterarten und nicht alle können dem Hund gefährlich werden. Die wichtigsten Vertreter sind Borrelia burgdorferi sensu stricto, Borrelia afzelii und Borrelia garinii ( Impfschutz möglilch für diese Arten)

Die Borrelien sitzen im Darm der Zecke. Strömt Blut ein, durchdringen sie die Darmwand und wandern in die Speicheldrüse, von wo aus sie an den Hund abgegeben werden. Dieser Prozess dauert 16-24 Stunden. Nach dem Zeckenstich breiten sich die Bakterien allmählich über den Blutkreislauf im Körper des Hundes aus, deswegen ist es wichtig Ihr Tier immer nach Spaziergängen und Aufenthalt im Freien, nach Zecken abzusuchen, denn je länger die Zecke am Wirt verweilt, desto sicherer ist es, das Borrelien in die Blutbahn des Hundes kommen. Borrelien setzen sich gern in Gelenken ab , können aber auch in den Organen und dem Nervensystem sitzen.

Immunschwachen Hunden gelingt es oft nicht, den Erreger zu beseitigen. Hier kann es nach Wochen oder Monaten zu einem zweiten Krankheitsschub kommen, der mit Schmerz in den entzündeten Gelenken einher geht. der Hund fängt das lahmen an, steht schwer auf, es kann zu Fierberschüben, Muskelschmerz und Appetitlosigkeit kommen. Sind Organe betroffen kann es zur Schädigung des Herzens und der Niere kommen.

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