*****Keine Liefereinschränkung zwecks Covid19****
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Jeder Mensch hat Homocystein im Blut, dass beim Abbau von Eiweiß entsteht. Der Stoff ist giftig und wird normalerweise vom Körper in harmlosere Substanzen umgewandelt. Zuständig für die Entgiftung sind die Vitamine B12 und B6 sowie Folsäure. Schädlich wird es, wenn dieser Prozess nicht mehr richtig funktioniert und zu viel von dem giftigen Stoffwechselprodukt im Körper ist. Dazu kommt es vor allem durch eine Unterversorgung mit B-Vitaminen, die mit steigendem Lebensalter oder aufgrund eines Gendefekts auftreten kann: Das Homocystein wird nicht mehr vollständig abgebaut, sein Gehalt im Blut steigt an, die Wände der Gefäße werden angegriffen, das Blut gerinnt leichter und es können sich Ablagerungen bilden, die den Blutfluss behindern.

 

 Deshalb ist eine Arterienverkalkung eine häufige Folge von hohen Homocystein-Werten. Ist der Blutfluss an Gefäßen gestört, die Herz oder Hirn versorgen, steigt das Risiko für einen Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenzerkrankungen oder Parkinson. Außerdem können sich Blutgerinnsel bilden oder es kann zu einer Blutarmut kommen, so die Erkenntnisse der Homocystein-Dach-Liga, einer Vereinigung von Herzkreislauf-Spezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Zellgift soll auch bei der Entstehung von Depressionen und Osteoporose eine Rolle spielen.

 

 

 Damit es gar nicht erst soweit kommt, raten Wissenschaftler schon länger dazu, diesen wichtigen Blutwert spätestens ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig kontrollieren zu lassen. Denn mit dem Lebensalter steigt die Homocystein-Konzentration im Blut. Schätzungen zufolge hat fast jeder Zweite über 50 zu hohe Werte. Das Problem ist, dass der Homocystein-Spiegel nur selten mit getestet wird, wenn der Arzt ein Blutbild anordnet. Und Patienten fordern die Untersuchung nicht ein, weil sie in der Regel noch nie von dem Zellgift und seinen Gefahren gehört haben. Allerdings werden die Kosten für den Laborwert von den Krankenkassen in der Regel nicht getragen. Gezahlt wird oft erst dann, wenn ein begründeter Verdacht vorliegt.

Diabetiker und Raucher haben ein noch höheres Risiko!

 

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Doch gegen das Zuviel an Zellgift kann man mit einfachen Mitteln etwas tun. So können gesunde Menschen mit einer Ernährung aus tierischen Lebensmitteln, Fisch und Vollkornprodukten einem Mangel an den Vitaminen B6 und B12 vorbeugen. Folsäure steckt vor allem in Spinat, Tomaten, Gurken, Orangen, Vollkornbrot und Eiern. Bei Älteren und Patienten, deren Homocystein-Werte über 12 Mikromol/Liter liegen, könne die Einnahme von Präparaten aus Folsäure, Vitamin B 12 und B 6 helfen. In unseren Kapseln Agrisan und Vorvitan können Sie Ihren B- Vitaminhaushalt erhöhen und etwas gegen einen hohen Homocysteinspiegel tun! 

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